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Ralf Stoewen
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Da dieses Kondolenzbuch noch offen ist möchte ich mich hier auch sehr gerne eintragen....
Gelegentlich schaue ich noch auf die Seiten des TTC, da ich hier mal als Trainer eine sehr schöne Zeit hatte.
Offensichtlich hatte ich kurz vor seinem Tod noch Kontakt per e-mail mit Hans - insofern bestürzt es mich schon von seinem Ableben heute zu Lesen.
Hans hat mich damals für ein Jahr zum TTC geholt um gleich mehrere Mannschaften bei Damen und Herren zum Aufstieg zu führen.
Kein leichtes Unterfangen, da die jeweiligen Gruppen nicht homogen waren.
Hans hat in dieser Zeit bedingungslos hinter mir gestanden wie kaum ein anderer vorher und nachher in meiner Trainingsarbeit. Gleichzeitig hat er mit seiner sozialen Ader aber dafür gesorgt daß Konflikte nicht aus dem Ruder liefen....
Somit habe ich ihm maßgeblich eine wunderbare Zeit in meiner Trainerlaufbahn zu verdanken. Ich denke sehr gerne daran zurück.
An viele Menschen beim TTC - aber insbesondere an Hans Brüheim. |
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Zoran
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Es ist trauig. Hans kannte ich als Kind/Jugendlicher. Hans war 100 % als Trainer dabei. Ist schon eine Zeit her, aber die Erinnerungen bleiben.Z.B. In den Herbst- oder Osterferien war die Halle immer offen, konnte man spielen und Hans war immer dabei. Oder das Hans uns durch den Stadtwald "gescheucht" hat. Das wir die Kondition bekommen. Den Rest wurde hier schon beschrieben.
Danke Hans! |
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Andrzej Dzionek
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Ich spiele bereits seit 12 Jahren kein Tischtennis mehr und habe es Hans Heute per Zufall erfahren. Ich will nicht wiederholen was hier bereits mehrmals geschrieben wurde. Ich habe Hans so in Erinnerung wie David es beschrieben hat.
Ich glaube jeder, der Hans mal getroffen hat, wird ihn nie vergessen. Es tut mir sehr Leid, dass ich letztes Jahr mich nicht persönlich verabschieden konnte. mach's gut Hans. |
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Hartmut Gähl
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Ich erfahre leider erst jetzt von dieser traurigen Nachricht. Hans war für mich immer ein skuriler Typ. Man könnte sagen, er prägte nicht nur die Nachwuchsdominanz des TTC in den 80ern, er war der TTC in den 80ern. Kaum ein Trainer dieser Zeit verstand es seinen Spielern einen solch unbendigen Siegeswillen einzutrichtern wie er.
Auch ich kann nur den Hut vor ihm und seinem Lebenswerk TTC ziehen. Ein Germane verneigt sich vor ihm und nimmt Abschied. |
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Lutz
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Ich kann es immer noch nicht fasssen dass Hans nicht jeden Moment in der Braunstrasse um die Ecke kommt oder in der Halle auftaucht oder dass ich ihn nicht spontan anrufen kann. Und dass war es was Hans aussergewoehnlich machte. Seine Praesenz, seine Hingabe, sein Einsatz – fuer andere, fuer den Verein, ja fuer ganz Braunsfeld. Das war kein gewoehnliches Dasein sondern ein aktives, gestaltendes und, trotz der oertlichen Begrenztheit, ein weltoffenes, nicht zuletzt damit Hans die Gelegenheit nutzten konnte sein ureigenes English oder Franzoesisch zu praktizieren. Was Hans einzigartig machte war seine Gabe mit anderen mitzuleben und durch andere zu leben. Er wusste wie es um einen stand und was lief, war aufmerksam, half soweit es soweit zu helfen galt, und tadelte wenn noetig, und das vorzugsweise spottend.
Hans konnte nicht nur zuhoeren, er konnte vor allem reden wie kein anderer. Er war buchstaeblich ein Mann des Worts, und nicht irgendein Wort. Er liebte die Sprache, den Witz und die Unterhaltung, war intelligent, historisch auesserst bewandert und hatte breites Allgemeinwissen. Er versteckte sich nicht und sagte seine Meinung auch wenn er damit zuweilen aneckte. Sein politisches und moralisches Denken war dabei oft unzeitgemaess zeitgemaess und sein bescheidenes Leben eine Absage an uebermaessig materielle Werte. Der Respekt, ja die Verehrung die im viele, insbesondere seine ‚Schueler‘ entgegenbrachten zeugten von seiner tiefen Menschlichkeit.
Was es so schwer macht von Hans Abschied zu nehmen ist dass er zeitlos wirkte als ob er schon immer dagewesen ist und immer dasein wird. Er schien in allen Zeiten gleichzeitig zu leben, dank seines phenomenalen Gedaechtnisses und seines wachen vorausschauenden Intellekts. Er hat dabei nicht nur eine Unzahl von uns bereichert und gefoerdert, er haette auch den nachkommenden Generationen viel zu geben gehabt. Es faellt nicht leicht zu akzeptieren dass er dazu nicht mehr in der Lage sein wird aber es liegt an uns sich seines besonderen Menschseins zu erinnern. Und, vielleicht zum Trost, habe ich das Gefuehl dass wir mit Hans jederzeit in Gedanken weiterreden koennen, und werden, und seine Worte ueber seinen Tod hinausreichen.
Wir haben einen geliebten und geschaetzten Mitmenschen verloren. Was bleibt ist die ganz persoenliche, einmalige Welt die Hans geschaffen hat, die kostbare Erinnerung und Vorbild zugleich ist. Ich weiss nicht wieweit ich Hans wirklich als Mensch gekannt oder verstanden habe aber ich weiss dass sein Leben bar jeder Konvention beispielhaft gewesen ist und ich mich gluecklich schaetze mit ihm einen wichtigen Teil meines Lebens verbracht haben zu duerfen.
Hans, mach es gut, wir werden dich vermissen
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David Deutgen
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Auf Immer und Ewig:
Am 20.Oktober 2009 habe ich einen Freund verloren. Wir haben einen Freund verloren.
Ich möchte etwas über den Mann erzählen, der mich, und auch viele andere von Euch, neben meinen Eltern wohl am meisten geprägt hat. Denn ich kannte Hans mehr als 2/3 meines gesamten Lebens, und wenn ich meine, geprägt, so geht das weit über das Tischtennis hinaus.
Wohl auch deshalb, weil er für jeden von uns einfach viel mehr war, als bloß ´Unser Tischtennis-Trainer´ war.
Für mich war er ein Held, ein Vorbild!
Denn er hat jedem Kind die gleichen Chancen gegeben, egal aus welchem Land es kam, arm oder reich, schwarz oder weiß war.
Er hat sich sehr viel Zeit für die Kinder genommen und erst nach einer gewissen Zeit ein Urteil über die jeweilige Begabung abgegeben. Erst eine Woche vor seinem Tode hat er mir noch gesagt, wie schön er es findet, dass endlich wieder so viele Kinder beim Training seien und wie sehr er manchmal die Zeiten von damals vermisst.
Diese auszubilden und vorzubereiten für die Zukunft, nicht nur im Tischtennis, sondern auch für das Leben, war sein Leben!
Das hat er gemeistert wie kaum ein Zweiter. Er tat dies mit solcher Hingabe und solch unerbittlichem Ehrgeiz, dass ich mich mitunter gefragt habe, wo er wohl diese Kraft herbekommen hat. Aber irgendwann nach all den Jahren verstand ich, dass er die Kraft von uns Kindern selber bekommen hat. Noch heute konnte er Geschichten erzählen, die weit, teilweise über 30 Jahre zurücklagen und meine Gedanken mit Leben erfüllen. Das war sehr schön.
Er war Zeit immer äußerst bescheiden und legte auf materielle Dinge keinen Wert.
Weiterhin war er äusserst intelligent was auch seine reichhaltige Allgemeinbildung unterstreicht.
Er war immer sehr gewissenhaft und engagiert, denn egal ob er mit den Kindern Englisch gesprochen hat, Mathe Aufgaben oder z.B. Deutsch gemacht hat, er war immer bestens vorbereitet. Mit mir selber hat er immer english conversations geführt und daher ist es auch mit sein Verdienst dass ich 1 Jahr auf die High School und einen englischsprachigen Hochschulabschluss machen konnte. Ich wollte bis zuletzt bei meinen monatlichen Besuchen mit Ihm Englisch sprechen aber das wollte er nun nicht mehr da er meinte ich sei nun zu gut darin – ein Irrtum! – und versuchte es dann mit mir auf Französisch was er auch sehr gut konnte
Dennoch, Hans Brüheim war kein einfacher Mensch, das weiß jeder, der ihn kannte. Alleine in den vergangenen 10 Jahren wollte er so ziemlich bei jeder Jahreshauptversammlung alles hinschmeißen und nichts mehr mit dem Verein zu tun haben!
Wie oft hat er mir bei unseren zahlreichen Gesprächen gesagt wie sehr ihn dieser Verein „ankotzt“, um es mit seinen Worten zu sagen.
Ich habe mich in meinem Leben mit kaum einem anderen Menschen mehr gestritten und anschließend auch wieder versöhnt, aber so wird es vielen von Euch ergangen sein.
Er hat auch beim Jugendtraining damals einige von uns immer wieder rausgeschmissen und vom Training verbannt, um sie dann doch wieder mit offenen Armen zu empfangen.
Hans war beispielhaft, wenn er Verantwortung übernahm!
Wie oft ist er z.B.: noch um 01:00 Uhr nachts in die Halle gegangen, um die TT-Platten abzubauen, die die Mannschaftsspieler zum wiederholten Male stehen gelassen hatten und hat dann nix weiter gesagt.
Oder wie oft er uns zB an Weihnachten oder in den Sommerferien zu den absurdesten Zeiten die Halle aufgeschlossen hat oder uns nach Lindenthal in ein Gemeindezentrum mit nur einer Platte gebracht hat.
In der letzten Woche vor seinem Tode hatte Hans Hermann Brüheim Geburtstag. Ich habe ihn besucht, so wie ich es immer getan habe, an seinem Geburtstag und an Heiligabend, weil er in meiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnte. Da hat er mir gesagt, er sei sehr müde.
Vielleicht hatte er eine Vorahnung!
Ich bin ihm unendlich dankbar und bin stolz, ihn gekannt zu haben.
Und das wird mir, glaube ich, nicht alleine so gehen, sondern auch vielen von euch.
Wir haben einen Freund verloren, den wir auf immer und ewig in unserem Herzen tragen und nie vergessen werden.
Danke Dir Hans!!!
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Micha
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Liebe Trauergemeinde,
ich bin entsetzt und doch ziemlich sprachlos. Dachte eigentlich, Hans, DIE Institution der Kölner Tischtennisgemeinschaft und Sprachrohr aller jugendlichen Tischtennisspieler im Kölner Raum würde das Engagement noch bis zum 90. Geburtstag an den Tag legen.
Seit gut 10 Jahren hatte ich Hans nicht mehr gesehen und der Anlaß unserer letzten Begegnung war der Tod meines Vaters, einem seiner besten Freunde schon aus der Jugend.
Ich könnte jetzt Anekdoten aus meiner Jugend erzählen, doch darüber könnte man auch ein Buch schreiben. Ob ein Michael Berendes, Helmut Wiemer, Karim Kholki oder einen Oliver Rose, um nur einige Spezialisten von damals zu nennen, es war immer ein unglaublicher Zusammenhalt untereinander und dieser wurde geprägt durch die aufopfernde Art von Hans.
Lieber Hans, ruhe in Frieden und ich werde Dich niemals vergessen, Du Fijuur (o;
Dein Micha |
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arie
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lieber hans,
ich habe dich als kleinen jungen kennen gelernt und die erste frage die du mir stelltest, war, was ich im tischtennis erreichen möchte. dein engagement für die jugendliche war einzigartig und hattest auch immer ein offenes ohr für die probleme der jugendliche. die kölner tischtennisszene hat mit dir einen grossen menschen verloren und wünsche, dass andere, dich als vorbild, für deinen unermüdlichen einsatz nehmen.
leider wohne ich nicht mehr in köln und kann mich nicht von dir persönlich verabschieden.
arie
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Mounir Gharbi
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Lieber Hans...
Ich kenne Dich seit meinem 15. Lebensjahr.
Ich kenne Dich, Hans, als verständnisvollen, intelligenten und vor allem humorvollen Menschen.
Ich habe immer gerne mit Dir diskutiert und Dir gelacht.
Ich kenne Dich als ehrlichen und aufrichtigen Menschen, eine Art, ein Wesenszug welchen ich besonders schätze - Streiten mit Dir war immer interessant.
Ich habe mir immer gerne einen Rat für verschiedene Lebenslagen bei Dir geholt. Bei Dir hatte ich fast immer das Gefühl von etwas väterlichem Verständnis, so scheint es mir heute...
Ich bin heute leider nicht mehr so sicher, ob ich Dich je wirklich verstanden habe. Des Öfteren, wenn ich das Gefühl hatte, Dich verstanden zu haben, ging mit diesem auch fast unmittelbar das Gefühl einher, das dem wohl doch nicht so ist...
Vielleicht wolltest Du das auch so...
Lieber Hans, ich danke Dir an dieser Stelle noch einmal für die tollen Jahre, für Jahre, die über das Tischtennis Spiel hinweg gingen.
Zeit mit Dir zu verbringen, war mehr als Tischtennis.
Du warst mir immer ein guter Trainer und irgendwie auch ein Freund.
Ich hoffe für Dich, für mich,hoffe für uns alle, dass das diesige Leben nur eine Zwischenstation in einer tollen großen Reise des Lebens ist.
Ich hoffe wir sehen uns wieder.
Bis dahin lieber Hans fühl Dich gedrückt...
Dein Dich sehr schätzender Mounir Gharbi
Danke für Deine Zeit und Deinen Einsatz
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Dirk Kiehl
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Hans Brüheim hat viel im Kölner Tischtennis bewegt und seine Spuren hinterlassen.
Ich kannte ihn seit 1982....
Jeder der ihn kannte, wusste, dass er sicherlich kein einfacher Mensch war.
Ich habe mich in meinem Leben mit keinem anderen Menschen mehr gestritten und anschließend auch wieder versöhnt. Oft habe ich ihn auch verletzt und sehr enttäuscht. Aber er konnte verzeihen,.... ich habe es durch ihn gelernt.....!
Einigen viel es schwer ihn zu mögen,....er hat nun mal polarisiert und wenn ihm etwas nicht passte, konnte er verletzend sein.
Aber jeder der ihn näher kannte, hat auch einen anderen Hans Brüheim erlebt,.....jemanden, der ein "riesiges und gutmütiges" Herz hatte, auch wenn es ihn nun im Stich gelassen hat. Mit dem man sich gerne und tiefgründig über "Gott und Welt" unterhalten konnte und...den man mochte!
Ich habe auch bisher nie wieder jemanden kennen gelernt, der verantwortungsvoller mit den Dingen, die ihm angetragen wurden, umgegangen ist.
Wie oft ist er z.B.: noch um 01:00 Uhr morgens in die Halle zurückgekehrt, um die TT-Platten abzubauen, die die Mannschaftspieler zum wiederholten Male in ihrer Nachlässigkeit vergessen hatten.
Er hätte sie auflaufen lassen können,.... hat er aber nicht.
Hans war immer da, wenn wir ihn brauchten.....Er hat sich den Dingen angenommen, um zu helfen und versuchte selbst für Ausweglose Situationen Lösungen zu suchen und ......hat sie oft gefunden.
Ich kann mich noch erinnern, wie er uns "12 bis 17-Jährigen Tischtennisverrückten" im Hausmeisterraum der Sporthalle die Hausaufgaben machte, damit wir trainieren konnten. Er hat damals ganze Hausarbeiten geschrieben......
Wie oft hat er uns auf Turnieren oder Meisterschaftsspiele begleitet............ich kann heute immer noch behaupten, dass ich fast jede Sporthalle in NRW kenne.
In der Zeit zwischen ihrem 12. und 18. Lebensjahr haben die Jugendlichen im Verein mehr Zeit mit ihm verbracht, als mit Ihren Vätern (Familien....)
Hans Brüheim hat uns nicht nur das Tischtennis spielen gelehrt, sondern sehr darauf geachtet, dass wir nicht die Schule vor lauter Tischtennis vergaßen.
Er wollte unsere Noten wissen und gab uns Nachhilfe, wenn es Probleme gab. Er war ein hoch gebildeter und intelligenter Mensch. Er konnte, u.a. mehrere Sprachen sprechen und hat nach seiner Ausbildung zum "Jahrgangsbesten Bankkaufmann", Jura und BWL studiert. Er war bescheiden und hat auf materielle Dinge keinen Wert gelegt.
Hans war in dieser schwierigen Zeit für Jugendliche, Ansprechpartner, väterlicher Freund und Mentor, oft auch Prellbock.....
Das hat er ausgehalten und uns dennoch immer wieder nach vorne getrieben.
Auch wenn ich seit mehreren Jahren nicht mehr aktiv spiele, habe ich nie den Kontakt zu ihm abreißen lassen.
Hans Brüheim hat mir und vielen anderen Jugendlichen nicht nur das Tischtennis spielen gelernt, sondern hat uns vielmehr auf das Leben vorbereitet.
Ich bin ihm unendlich dankbar und bin stolz ihn gekannt zu haben.
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